10 häufigste Fußkrankheiten
Unsere Füße sind täglich hohen Belastungen ausgesetzt. Umso wichtiger ist es, Fußkrankheiten frühzeitig zu erkennen und fachgerecht zu behandeln. Im Folgenden finden Sie die zehn häufigsten Fußkrankheiten – kompakt erklärt.
1. Eingewachsener Zehennagel (Unguis incarnatus)
Ein eingewachsener Zehennagel entsteht, wenn der Nagel seitlich in das umliegende Gewebe einwächst. Typische Symptome sind Schmerzen, Rötungen und Entzündungen. Ursachen sind falsches Schneiden der Nägel, Druck durch Schuhe oder genetische Faktoren. Podologische Behandlungen wie Nagelspangen können helfen. Weiter lesen…
2. Hühnerauge (Clavus)
Hühneraugen entstehen durch dauerhaften Druck oder Reibung, meist an Zehen oder Fußsohlen. Sie verursachen stechende Schmerzen beim Gehen. Podologen entfernen Hühneraugen fachgerecht und entlasten die betroffenen Stellen gezielt, um ein erneutes Auftreten zu verhindern. Hier geht es zum ausführlichen Artikel.
3. Hornhaut (Hyperkeratose)
Übermäßige Hornhaut bildet sich als Schutzreaktion der Haut auf Druck und Belastung. Wird sie zu dick, kann sie schmerzhaft werden oder einreißen. Eine regelmäßige podologische Behandlung reduziert Hornhaut schonend und beugt schmerzhaften Folgeproblemen vor. Mehr Informationen zum Thema „Hornhaut“.
4. Fußpilz (Tinea pedis)
Fußpilz ist eine häufige, ansteckende Hauterkrankung, die sich durch Juckreiz, Rötung und Schuppung äußert. Podologen erkennen typische Anzeichen frühzeitig und beraten zur richtigen Hygiene und begleitenden Maßnahmen, auch wenn die medizinische Therapie ärztlich erfolgt. Weiter zum Artikel…
5. Nagelpilz (Onychomykose)
Nagelpilz zeigt sich durch verdickte, brüchige oder verfärbte Nägel. Die Erkrankung entwickelt sich oft langsam, ist aber hartnäckig. Podologische Behandlungen unterstützen die ärztliche Therapie, indem befallenes Nagelmaterial fachgerecht abgetragen wird. Mehr zum Nagelpilz.
6. Schrunden (Fersenrisse)
Schrunden sind tiefe Risse in trockener, verhornter Haut – meist an den Fersen. Sie können schmerzhaft sein und sich entzünden. Podologische Behandlungen glätten die Haut, versorgen sie intensiv und helfen, weiteren Rissbildungen vorzubeugen. Mehr lesen…
7. Warzen am Fuß (Plantarwarzen)
Plantarwarzen entstehen durch Viren und treten häufig an druckbelasteten Stellen der Fußsohle auf. Sie können schmerzhaft sein und sich ausbreiten. Podologen erkennen Warzen sicher und beraten zur weiteren ärztlichen Abklärung und geeigneten Maßnahmen. Zum Artikel über Warzen am Fuß…
8. Rollnagel (Unguis convolutus)
Beim Rollnagel ist der Nagel stark seitlich eingerollt, was zu Druckschmerzen und Entzündungen führen kann. Ursache sind häufig genetische Veranlagung oder falsche Belastung. Podologische Spangentherapie kann den Nagel dauerhaft korrigieren. Mehr über Rollnagel…
9. Diabetisches Fußsyndrom
Das diabetische Fußsyndrom entsteht durch Nervenschäden und Durchblutungsstörungen bei Diabetes. Kleine Verletzungen bleiben oft unbemerkt und können schwerwiegende Folgen haben. Regelmäßige podologische Behandlungen sind ein wichtiger Bestandteil der Prävention. Mehr Infos über diabetisches Fußsyndrom…
10. Druckstellen und Blasen
Druckstellen und Blasen entstehen durch schlecht sitzendes Schuhwerk oder Fehlstellungen. Sie verursachen Schmerzen und können sich entzünden. Podologen entlasten die betroffenen Bereiche gezielt und beraten zur Schuhversorgung und Prävention. Weiter zum Artikel…
